Wie TwentyFive die hochgesteckten Ziele für Procter & Gamble erreicht

Wie TwentyFive die hochgesteckten Ziele für Procter & Gamble erreicht

TwentyFive wurde 2018 von den Mediaagenturen Mediacom und pilot gegründet, um Mediastrategien und Lösungen für Procter & Gamble zu entwickeln. Das ambitionierte junge Unternehmen will beste Ergebnisse erzielen und setzt dafür modernste Methoden, Wissen, Daten und Technologien ein. 

Die Mediaexperten von TwentyFive haben verstanden, dass in der Branche ein massiver Transformationsbedarf herrscht und die richtigen Technologien diesen Prozess unterstützen können. Fortlaufender Kostendruck, massiver Bedarf an kompletter Prozesstransparenz und Auditierbarkeit, neben vielen anderen Punkten, müssen immer weiter optimiert werden. Das Ziel ist es dem Markt immer um einen Schritt voraus zu sein und daraus Vorteile für den Kunden erzielen zu können. Zudem stellt sich der TwentyFive die große Herausforderung über mehrere Standorte hinweg in großer Exzellenz bei gleichzeitiger Standardisierung agieren zu können.

Kurz nach ihrer Gründung hat sich TwentyFive für unsere zukunftsorientierte Media Management Platform Mercury entschieden. Unser gesamtes Team empfand die Zusammenarbeit mit TwentyFive als bereichernd und inspirierend. Von Beginn an war die Dynamik spürbar, mit der die zukunftsorientierte Mediaagentur vorwärtsstrebt und neue Wege bestreiten will.

Denis Scollie, Group Head Digital Media Operations, ist Mediaexperte mit Gespür für Marktveränderungen und ist mit unglaublich positiver Energie an den Transformationsprozess gegangen. Dabei hat er uns volles Vertrauen geschenkt. 

Wir freuen uns sehr, dass er uns für dieses Interview bereit steht und uns Einblicke in die Arbeit mit Mercury geben kann. 

denis scollie

Denis Scollie
Group Head Digital Media Operations at TwentyFive


"In einem Markt, der derzeit von disruptiven Wandel geprägt ist, müssen Lösungen immer einen Schritt voraus sein."

Denis Scollie
Group Head Digital Media Operations, TwentyFive


Aiko Müller im Interview mit Denis Scollie von TwentyFive:

Denis, vielen Dank, dass du dir Zeit für uns nimmst. Wir möchten unseren Lesern einen Einblick in die Zusammenarbeit von TwentyFive und Mercury Media Technology geben. Fangen wir bei dir an. Du bist Group Head Digital Media. Wie sieht deine tägliche Arbeit aus?

Bei der TwentyFive verantworte ich den gesamten Prozess der digitalen Kampagnenexekution. Dabei begleite ich das ausführende Team bei Fragestellungen und Herausforderungen, mit einerseits holistischen Ansätzen, ebenso helfe ich bei der Erarbeitung von individuell konfektionierten Lösungen für spezielle Anforderungen. Ganz einfach gesprochen verknüpfe ich die Fäden, die für skalierbare Durchführung der Maßnahmen sorgen.


Welche Fähigkeiten sind bei deiner täglichen Arbeit besonders gefragt?

Unabdingbar sind ein breites Wissen zu den Tools und Prozessen, auch in Bezug auf die Schnittstellen, sowie Flexibilität. In einem Markt, der durch disruptive Transformation gezeichnet ist, müssen die Lösungen immer einen Schritt voraus sein. Das gilt für die kleine Fragestellung im Alltag genauso wie für die zukünftigen Marktentwicklungen, die es zu antizipieren gilt. Was dabei aber genauso wichtig ist, ist in meinen Augen der Umgang mit den Menschen - intern wie extern. Media wirkt nur, wenn alle Parteien gut zusammenarbeiten. Dabei hilft ein Tool wie Mercury sehr.


Dein Team arbeitete in der Vergangenheit, wie es viele Mediaagenturen noch immer tun, mit Excel basierten Makros, die in einem Shared Folder ablagen. Vor welche Herausforderungen hat euch diese Arbeitsweise gestellt?

Insbesondere die Versionierung war hierbei ein Problem. Auf zentrale Dateien, wie den Mediaplan, greifen mehrere Mitarbeiter zu und nehmen Änderungen vor. Im schlimmsten Fall führten Änderungskollisionen zu zwei oder drei Dateien, bei denen nicht mehr nachvollzogen werden konnte, welches die Richtige war.

Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass die Verarbeitung und Bereitstellung von Daten zur Analyse und Abgabe von Handlungsempfehlungen an den Kunden, mit der bisherigen Arbeitsweise nicht ohne weiteres möglich war. 


Mit der Einführung von Mercury sollten die Probleme, die das bisherige Arbeiten in Excel basierten Macros mit sich bringt, behoben werden. Welche Anforderungen hatte TwentyFive noch an eine Media Management Plattform?

Wichtig war vor allem eine einfache und systematische Abbildung aller Prozesse innerhalb des Systems sowie eine technische Anbindung an die bisherigen Systeme wie Adserver, Abrechnungssysteme und weiteren technischen Anbietern per API. Dazu kamen noch umfassende Reportingfunktionen und eine Visualisierung der Daten in Echtzeit, nicht nur in Richtung des Kunden, sondern auch als Unterstützung für das gesamte Team.


Der gesamte Media-Abwicklungs-Prozess wird in Mercury überführt, sortiert und durch Automatisierung an sinnvollen Stellen unterstützt. Über API Schnittstellen können alle wesentlichen Peripherie-Technologien des Marktes, sowohl auf der Seite der Marken, wie auch Agenturen und Vermarktern, integriert werden. Somit entstehen saubere und bereits verknüpfte Echtzeit-Daten um fortlaufend optimieren und reporten zu können. Mercury erfüllt somit alle eure Anforderungen. Was waren weitere Gründe, warum ihr euch für unsere Media Management Plattform entschieden habt?

TwentyFive hat sich für Mercury Media Technology entschieden, weil die Media Management Plattform alle Anforderungen an ein zukunftsorientiertes Tool erfüllt. Wir haben uns bei euren erfahrenen Mitarbeitern verstanden gefühlt. Die Software wurde von Mediaplanern für Mediaplaner entwickelt, das ist deutlich spürbar. Ihr habt an alles gedacht.


"Da wir mit Mercury alle relevanten Prozesse einsehen und verwalten können, sind wir in der Lage, die gesamte Prozesskette systematisch zu überwachen, was Effizienz in allen Abläufen schafft."

Denis Scollie
Group Head Digital Media Operations, TwentyFive


Das macht uns stolz zu hören, dass wir mit Mercury eine Media Management Plattform entwickelt haben, die die Herausforderungen im Markt bewältigt und tagtäglich hilft einen herausragenden Job zu machen. Konnten wir euch auch im Implementierungsprozess überzeugen?

Die Implementierung einer Software erfordert Aufmerksamkeit, bindet Ressourcen und stößt Diskussionen an. Doch das Team und ich waren sehr schnell überzeugt, dass sich der anfängliche Invest in kürzester Zeit rentiert. Die ersten Anwendungsfälle haben das deutlich aufgezeigt. Durch den fundierten Hintergrund, den jeder Mitarbeiter von Mercury Media Technology mitbringt und die enge Begleitung des Implementierungsprozesses konnten komplexe Herausforderungen im Sinne aller involvierten Parteien gelöst werden. Auch für kurzfristige Problemstellungen und Herausforderungen habt ihr unkompliziert und schnell Lösungen gefunden.


"Durch den fundierten Hintergrund, den jeder Mitarbeiter von Mercury Media Technology mitbringt und die enge Begleitung des Implementierungsprozesses konnten komplexe Herausforderungen im Sinne aller involvierten Parteien gelöst werden."

Denis Scollie
Group Head Digital Media Operations, TwentyFive


Unser Anspruch ist die Implementation unserer Tools sehr eng, genau und mit viel Weitsicht zu begleiten. Dabei greifen wir auf unsere Erfahrungen in unsere Kundeninfrastruktur zurück und auch auf spezifische Methoden, die sich über Jahre in Transformationsprozessen etabliert haben. Schön, dass dieses Vorgehen auch für euch erfolgreich war. Lass uns über die Veränderungen sprechen, die Mercury bewirken konnte. Wie hat sich deine Arbeitsweise verändert?

Mercury hat uns dabei entscheidend unterstützen können, unsere internen Controlling-Prozesse zu verbessern. Durch die Abbildung und Abwicklung aller relevanten Prozesse über Mercury können wir die gesamte Prozesskette systematisch überwachen und so Effizienzen im Workflow generieren.

Zudem hilft die durchdachte Visualisierung, alle nötigen Schritte in einer Ansicht abwickeln zu können. Alle Daten können beliebig in dem View aggregiert und so der Fokus auf die für den Moment wesentlichen Aspekte gelegt werden.


Lässt sich der Erfolg in Zahlen messen? Hat sich der manuelle Aufwand bei der Abwicklung eines Mediaplans verringert? Und wenn ja, wie viel Zeit pro Mediaplaner konntet ihr dadurch einsparen?

Ein entscheidender Großteil der manuellen Arbeit von 70 % ist weggefallen, da unser Skalierungsanspruch mit Mercury Hand in Hand geht. Wir arbeiten viel mit standardisierten Methoden. Dafür ist die Media Management Plattform bestens ausgestattet. Durch die ständigen Weiterentwicklungen wird die Effizienzrate sicher noch einmal steigen.

Im Handling hat sich der Zeitaufwand dadurch halbiert. Besonders in der Orchestrierung der Schnittstellen hat sich Mercury bewährt. Durch die nahtlose Integration in unseren Tech Stack ist viel vorher erforderliche Übertragungsarbeit zwischen den Systemen entfallen.


"Ein entscheidender Großteil der manuellen Arbeit von 70 % ist weggefallen."

Denis Scollie
Group Head Digital Media Operations, TwentyFive


Mediapläne die auf Excel basierten Makros beruhen sind sehr fehleranfällig. Du sprachst bereits von möglichen Änderungskollisionen. Konntet ihr auch eure Qualität dahingehend verbessern? Um wie viel Prozent ist die Fehlerrate gesunken?

Hier ist die Rate sehr erfreulich, 9 von 10 Fälle sind im Vergleich zur Vergangenheit durch den Einsatz von Mercury gar nicht erst aufgetreten.


Mercury ermöglicht es die komplette Kampagnenkommunikation effizient innerhalb der Plattform abzubilden. Die in Echtzeit und automatisiert importierten Daten bieten hierfür die Grundlage. Hat sich dadurch die Zusammenarbeit mit den Kunden verbessert?

In der Tat. Auch auf Kundenseite werden die Fähigkeiten und Flexibilität von Mercury geschätzt, zudem überzeugt besonders die Möglichkeit, Daten in verschiedenen Zusammensetzungen komfortabel für Analysen zu exportieren.


Denis, vielen Dank für deine Zeit und Offenheit. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit dir, deinem Team und den restlichen tollen Menschen bei TwentyFive!




Wir hoffen, dass Ihnen das Interview mit Denis Scollie von TwentyFive einen Einblick in die Arbeitsweise von Mercury Media Technology geben konnte. Vielleicht haben Sie sich mit Ihrem Unternehmen in einigen Punkten wiedergefunden? Ich stehen Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung, um Ihre individuellen Herausforderungen zu besprechen und Ihnen zu zeigen, wo wir Sie mit unserer führenden Media Management Plattform MMT Mercury unterstützen können.

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